Gedicht zu Weihnachten

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Meine Weihnachtsfreude

Bereits ist’s wieder früh am Eindunkeln,
ich freu mich, wenn ganz viele Lichter funkeln.

Jetzt im wunderbaren Advent,
erfreuen sich Jung und Alt, wenn ein Lichtlein brennt.

Geschmückt werden Häuser und Bäume,
da verwirklicht manch einer seine Träume.

Dabei weisen all die vielen Lichter,
hin auf den grössten Dichter.

Angekündigt vom Sternenschein,
erfahren es nicht nur die Hirten allein.

Gottes Sohn kam auf die Erde als Menschenkind,
in der Krippe lag er zwischen Esel und Rind.

Geboren im Stall zu Bethlehem,
war sein Leben von Anfang an unbequem.

Reich beschenkt wurde er von drei Weisen,
nur Herodes wollte der Zorn fast zerreissen.

Ein König, mächtiger als seine Person,
dagegen hatte er eine Aversion.

Doch jeder König muss einst auf die Knie,
wie es dagewesen ist noch nie.

Alle die sich zu Jesus bekennen,
wird nichts und niemand von ihm trennen.

Darum tu dein Leben ganz auf Jesus bauen,
denn ihm kannst du voll und ganz vertrauen.

– Simon Rohr